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Image and video hosting by TinyPic Twitter Image and video hosting by TinyPic Das Recht an den Name gehört ganz allein Stephenie Meyer, ebenfalls die Vorgeschichte und Teile der Handlung. Davon ausgenommen sind Namen die ich selbst erfunden habe...die gillt auch für Ort!
Der Namens Baustein Biss gehört ebenfalls Stephenie Meyer.
Kontakt: bissip@live.de

Damnation – Bis(s) zur ewigen Verdammnis


Kapitel 1.


College?!


In drei Tagen war es endlich soweit, Mein Abschluss. Die letzten Tage an meiner High School in Kanada waren gezählt und ich hatte mir immer noch kein College ausgesucht.
„Dad ich will nicht nach Dartmouth!“ Genervt, von Dads langer Predigt ‘Wie gut Dartmouth für meine Spätere Zukunft wäre‘, erhob ich mich von meinem Stuhl und ging mit gesenktem Kopf ins Wohnzimmer. Was war das denn für eine Zukunft, immer wieder die Städte zu wechseln und immer wieder von vor zu beginnen! Höher als das College oder einen kleine Job für drei Jahre, ging es eben nicht. „Nessie dann wärst du die ganze Zeit in unserer Nähe“ sagte mein Vater als ich die Küche verließ.
Auch das noch, 24 Stunden lang auf dem gleichen Gelände wo sich auch meine Eltern aufhielten, Nein danke! Ich wollte auf ein College in einem Ort wo auch Jacob eine Arbeit oder gar die Möglichkeit bekäme mit mir das College zu besuchen. Gelangweilt setzt ich mich mit einem meiner Bücher auf das Sofa und begann zu lesen Es war eins meiner Lieblingsbücher und das sah man schon am Umschlag. Er war völlig zerfetzt und abgenutzt, aber ich mochte dieses Buch einfach zu gern. Nach einigen Kapitel wurde das Licht so schlecht dass ich aufschauen musste und mit großem erstaunen verstellen musste dass es mittlerweile schon Dämmerte und die Letzten Strahlen der Sonne versuchten unser Haus zu erreichen. Morgen war wieder Schule. Schnell schloss ich das Buch und klemmte es mir unter den arm, dann rannte ich schnell in die Küche um allen Gute Nacht zu sagen. „Nacht“ rief ich ihnen im vorbei rennen zu und alle schauten mich fragend an. „Was ist denn mit Nessie los?“ hörte ich Emmett die anderen fragen, aber ihre Antwort bekam ich nicht mehr mit. In meinem Zimmer angekommen, schmiss ich alles was ich an hatte einfach in die Ecke und griff nach meinen Schlafsachen, zog sie mir über und huschte dann schnell ins Bad. dachte ich mir, ich war irgendwie zu faul noch unter die Dusche zu springen.
Mit frisch geputzten Zähnen ging ich zurück in mein Zimmer, im vorbei gehen machte ich das Licht im Bad aus und schaute mich in meinem Zimmer um, als mir plötzlich die Erhöhung unter meiner Bettdecke sehr verdächtig vorkam. Lächelnd ging ich zu meinem Bett und tat so als wüsste ich nicht dass Jacob darunter war, setzte mich auf die Bettkante und legte Seelen ruhig meine Armbänder auf das Nachttischen und natürlich die Kette die mir Jacob geschenkt hatte, doch bevor ich sie weg legte strich ich einmal über die Verzierung und öffnete das Medaillon. Beim Anblick der Beiden Bilder musste ich lächeln, löste dann aber doch meine Blick und schmiss mich mit voller Wucht auf Jake, der kurz aufschrie. „Argh! Nessie, du wusstest das ich hier bin, So ein Mist!“ Ich musste lachen und legte mich dann neben den immer noch jammernden Jacob. „Ich bin nicht von gestern, ausserdem bist du nicht so klein und zierlich wie du dachtest!“
Wieder beruhigt, legte Jacob mir den Arm um die Schulter und küsste mich aufs Haar. „Was war denn gerade wieder los unten?“ Dies war eine Anspielung auf mein Gespräch mit meinem Vater, und wieder wurde meine schöne Stimmung durch Genervtheit (ich weis nicht ob es dieses Wort gibt =D) ersetzt. „Dad hat mal wieder versucht mir Dartmouth schmackhaft zu machen“ Ich stieß ein verächtlichen Seufzer aus und verschränkte meine Arme vor der Brust. Jacob strich mir aufmuntern über den arm und schaute mir verständnisvoll in die Augen, zumindest dachte ich er würde mich verstehen. „Dartmouth ist doch bestimmt ein super gutes College was ist also der Grund für deine Abneigung dagegen?!“ Schockiert, von der Tatsache dass Jacob sich gerade auf die Seite meines Vaters gestürzt hatte, riss ich die Augen und starrte ich an. „Erstens: Wären meine Eltern die ganze Zeit bei mir, was ich schon auf der High School schrecklich fand. Und zweitens.....!“ Ich machte eine Pause und blickte starr vor mich hin. „Und zweitens?“ harkte Jake nach. „Und zweitens...wäre ich dann nicht bei dir!“ Jacob hatte verstanden und atmete einmal tief durch setzte sich auf und zog mich mit sich. „Nessie, ich sollte niemals der Grund dafür sein das du nicht aufs College gehen willst!“ Ich schaute immer noch schmollend vor mich hin und sagte gar nichts mehr. Jacob war etwas genervt von meiner Stille und zog mich auf seine Schoß. „Ich geh trotzdem nicht nach Dartmouth, Basta!“

 


Ich wollte nichts mehr zu dem Thema hören und befreite mich aus Jacob Armen, legte mich mit dem Rücken zu ihm und schloss die Augen. „Ich geh dann lieber mal!“ sagte Er, und wollte gerade aufstehen, als ich nach seinem Arm griff und ihn neben mich zog. „Du bleibst“ konterte ich. Jake legte sich neben mich und ich kuschelte mich ganz eng an ihn. Es war nicht mehr so häufig der Fall das Jacob bei mir übernachten konnte oder wohl eher durfte. Bei diesem Thema war mein Vater ziemlich streng, doch ab und an gelang es Jake bei mir zu bleiben. Ich griff nach Jakes Hand und presste sie gegen meine Lippen. „Lass uns nicht mehr über das Thema College reden, Ja?“ Er nickte und schloss mich noch fester in seine Arme und damit war für mich das Thema gegessen, für erste jedenfalls.
Am nächsten Morgen war ich früher als sonst auf den Beinen und schon damit beschäftigt mir die Haare zu trocknen, Als Jake neben mich trat und mir mit leuchtenden Augen beim föhnen zu sah. Es machte mich nervös und etwas verlegen wenn er das Tat also senkte ich den Blick und widmete mich wieder ganz meine irre langen Haaren, die wild durch die Gegend flogen. Ich schnappte mir die große Bürste und begann die Haare von Knoten zu befreien, als Jacob langsam zu mir kam und mich zu sich drehte. „Du weist das wir noch mal über das College reden müssen, du bist sowieso schon ziemlich Spät dran mit dem Bewerben, und soviel Geld zum....!“ Ich legte die Bürste Weg und wand mich zu Jake, umarmte ihn und küsste ihn einfach. Er gab sich geschlagen und erwiderte sofort meine Kuss. Ohne meine Lippen von seinen zu lösen gingen wir gemeinsam zurück in mein Zimmer und erst da entfernte ich mich leicht. „Ich muss los die Schule ruft!“ Ich küsste ihn ein letztes mal und huschte dann aus dem Zimmer und auf direktem Wege zu meinem Auto, hielt mir Esme noch mein Lunchpaket vor die Nase. „Danke“ Sie gab mir eine Kuss auf die Wange und dann verschwand ich auch schon aus der Haustür.
Alle waren in Abschluss Laune, keiner Konzentrierte sich noch wirklich auf die Schule, eher auf den Abschluss Ball der in zwei Tagen stattfinden sollte. Ich war gerade mit Sarah auf dem Weg zu Mathe als mir auffiel dass ich noch gar kein Kleid gekauft hatte, geschweige denn Jacob gefragt hatte ob er Mich begleiten würde. Voller Panik versuchte ich Alice unter den Schülern im Gang zu finden aber sie war anscheint schon in ihrem Klassenraum verschwunden. Sie müsse mir helfen.
„Ness, was für ein Kleid hast du für den Ball“ Auch das noch, genau jetzt musste Sarah diese Frage stellen. „Ehrlich gesagt habe ich mir noch kein Kleid besorgt“ Ich biss mir verlegen auf die Unterlippe und versuchte Sarahs Blick zu deuten, in ihm lag so etwas wie Verständnis. Sarah legte mir einen arm auf die Schulter und begann zu lachen. „Ich auch nicht, ich habe einfach nichts passendes gefunden!“ Puhh also war ich nicht die einzige, vielleicht hatte Sarah Lust mit mir und Alice einkaufen zu gehen.

 

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