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Image and video hosting by TinyPic Twitter Image and video hosting by TinyPic Das Recht an den Name gehört ganz allein Stephenie Meyer, ebenfalls die Vorgeschichte und Teile der Handlung. Davon ausgenommen sind Namen die ich selbst erfunden habe...die gillt auch für Ort!
Der Namens Baustein Biss gehört ebenfalls Stephenie Meyer.
Kontakt: bissip@live.de

Moonlight – Biss zur Finsternis


Fremdes Gefühl


Langsam rollten mir die dicken Tränen über die Wangen und ein leichtes Schluchtzen trat aus meiner Kehle.
Seitdem wir uns vor 6 ½ Jahren noch so gerade vor dem Tod durch die Volturi retten konnten hatte sich vieles geändert, ich hatte mich von einem kleine süßen Mädchen in eine hübsche junge Frau verwandelt, eigentlich war ich ja erst 7 Jahre alt aber von Körperbau her glich ich meiner ,für immer 18 Jährigen, Mutter. Noch dazu kam das wir nun nicht mehr in Forks lebten sondern in Kanda,wie die Stadt hieß hatte ich vergessen.(natürlich hatte Jake uns begleitet). Als meine Mutter mir vor 1 Jahr sagte das wir umziehen müssten war ich am Boden zerstört, ich wollte Forks nicht verlassen, ich liebte Forks.
Vor allem hatte ich Probleme damit meinen Grandpa hier zurück zu lassen, es brach mir das Herz als er mir nach winkte und er am Horizont immer kleiner wurde.
Ich musste damit aufhören immer an die Vergangenheit zu denken, denn das bereitete Mir immer nur noch mehr Kummer als ich eh schon hatte.
Ich musste mit meiner Mutter reden, sie um rat fragen, in einer Sache die rein gar nichts mit dem Umzug zutun hatte, es ging um ein neues Gefühl. Ich ging durch unsere neues, noch größeres Haus und hielt vor dem Zimmer meiner Eltern erschrocken die Luft an, aus dem Raum kamen sonderbare Töne eine art stöhnen, ich wollte mich vergewissern ob es den beiden auch gut ginge und lugte durch das Schlüsselloch.
Was ich da sah ließ mich vor ekel zusammen zucken, meine Eltern waren gerade mit anderen Dingen beschäftigt bei denen ich sie lieber nicht stören wollte. Noch einmal überkam mich ein schauer als ich mich an den Anblick meiner Eltern beim Liebesspiel erinnerte.
„Bähhh“ sagte ich zu mir selbst. Auf dem Weg ins Wohnzimmer begegnete ich Alice, die mit ihren gedanke mal wieder wo anders war und wir promt gegeneinander prallten. „Upps tut mir leid Nessie, alles okay?!“ sagte sie mit ihre melodischen Stimme. „Ist schon inordnung, mir geht’s gut!!“ antwortete ich schnell. Plötzlich hatte ich eine Idee, vielleicht könnte mir Alice ja bei meinem Gefühls-Problem weiter helfen. Du Alice ich hab mal eine Frage, Welche Symtome bekommt man wenn man verliebt ist?“ „Ohhhhh Nessie, hmm nun erstmal bekommt man weiche Knie wenn man der Person in die man verliebt ist begegnet und dann hat man einen flaues gefühl im Magen wenn man an den jenigen denkt,manchmal beginnt man auch zu stottern wenn man von der Person seines Herzens redet, solche gefühle hab ich immer wenn ich Jasper sehe oder an ihn denke!“ wärend sie mir antwortete schaute sie die ganze zeit rüber ins wohnzimmer, wo Jasper zusammen mit Emmett gerade fern sah. „Wieso fragst du überhaupt, gibt es da jemanden…..“ „Nein, Nein“ schrie ich ihr dazwischen. Mistrauisch schaute mir Alice hinterher als ich weiter in richtung Wohnzimmer ging.
Ich flatschte mich neben Emmett aufs Sofa und dachte über das nach was Alice gerade zu mir gesagt hatte, es war nicht so dass es jemanden bestimmtes gab aber ich wollte einfach mal wissen wie es ist wenn man verliebt ist. Plötzlich ging die Haustür auf und Jacob kam zu uns ins Wohnzimmer ich merkt wie es mir flau im Magen wurde und meine Knie immer weicher wurden. „Ohh Gott!“ sagte oder besser quickte ich und stand auf um davon zurennen doch Jacob fasste mich am arm „Was hast du nessie, was ist denn los?“ „Nichts, alles ist okay!“ Anscheinend klang meine antwort in Jacobs Ohren nicht überzeugend und er folgte mir in mein Zimmer. Ich hatte mich schon unter meiner Bettdecke verkrochen als plötzlich Jacob in meinem Zimmer stand und sich einen kurzen Moment später auf meine Bettkante setzte. „Nessie was ist denn Los, du weist doch das du mir alles sagen kannst!!“ schluchtzend kam ich unter der Decke her und schaute ihn mit verweinten Augen an. „Also ich glaube ich hab mich…nein ich sag es dir nicht, noch nicht ich muss erst selbst damit klar kommen!!“ „Okay, lass dir zeit, ich bin immer für dich da“ er zog mich an seine warme Brust und ich genoss es in vollen Zügen.
Mein Magen fühlte sich an als würden tausende von Schmetterlingen darin herumflattern und in diesem Moment wurde mir einiges klar…doch irgendwie wollte ich das nicht, ich wollte mich nicht in meinen Besten Freund , meinen Jacob, verlieben, aber ich hatte den verdacht dass es schon längst geschehen war.
Wie sollte ich ihm das nur erklären, würde er es überhaupt verstehen, oder vielleicht fühlte er ja genauso, vielleicht aber auch nicht, aber irgendwie war ich mir selbst noch nicht ganz sicher? Viele Fragen sammelten sich in meinem Kopf und hielten mich vom schlaf ab, und diese
Schlaflosigkeit musste ausgerechnet in der Nacht vor meinem ersten Schultag auftreten?! Am nächsten morgen wachte ich schon sehr früh auf und dies bekam ausgerechnet Alice mit und kam direkt in mein Zimmer gestürmt. „hophophop meine kleine, schnell unter die dusche und dann geht’s an dein ERSTERSCHULTAGSTYLING, uhhh schnell schnell!!!“ Total perpleks sprang ich aus dem Bett und machte mich auf den weg ins Bad, ich hatte jetzt mein eigenes in dem neuen Haus und darüber war ich sehr froh! Nachdem ich geduscht hatte bekam ich etwas bammel davor wieder in mein Zimmer zugehen, doch ich sagte mir, komm lass Alice ihren Spaß. Alice hatte eine genau Vorstellung wie ich an meinem ersten Schultag auszusehen hatte und stylte mich mehrmals um.
Am Ende hatte sie sich für eine modische graue Röhren Jeans eine Schwarze Bluse entschieden, ich musste zugeben dass Alice wirklich einen hervorragenden Geschmack hatte. Schüchtern betrat ich die Küche wo der Rest meiner Familie schon wartete. „Ohh schick mein Schatz“sagte meine Mutter. „Okee, danke, können wir jetzt los ich will etwas früher da sein?!“ fragte ich meinen Daddy. „Ja klar, Bella wann müsst du denn los?“ „Ich hab erst zu zweiten!“ antwortete meine Mutter. Da meine Eltern beide auf die gleiche schule wie ich gingen mussten wir uns eine Glaubwürdige geschichte ausdenken, inwiefern wir verwandt. Wir waren uns einig geworden dass sich Bella/Mom und Edward/Dad als Adoptiefgeschwister ausgeben würden und ich eine Cousine von Edward/dad wäre die mit den Cullens hierher gezogen war. Mir kam dass etwas komisch vor meine Eltern in der schule mit ihren Vornamen anzusprechen aber es musste eben sein, denn als Tochter der beiden ging ich schon lange nicht mehr durch. Kurz bevor wir die schule erreichten wurde mir immer schlechter und ich hatte die Befürchtung mich gleich übergeben zu müssen. Mein Vater bemerkte meine Anspannung und gab mir einen Kuss auf die Wange „Es wird bestimmt alles gut gehen, du solltest dich freuen du wirst viele neue Leute kennen lernen!“ „Ja, ich weis ich freu mich ja auch aber ich hab auch ein wenig angst davor wie sie auf mich reagieren werden“ „Das verstehe ich mein Schatz aber wenn irgendwas ist , weis du ja wo du mich und deine Mutter findest“ „Danke dad“
Daddy lies mich am sekretäriats gebaüde raus, denn er war schon etwas länger auf der schule und musste zu einem anderen Gebäude. Zum abschied winkte er mir noch und dann war er verschwunden. ‚Dief durchatmen Renesmee es wird schon nicht so schlimm werden’ langsam öffnete ich die tür des Verwaltungsgebäudes und hinter dem tresen stand ein etwas ältere Mann der mich schon mit einem Strahlenden Lächeln Begrüßte. „Hallo meine Name ist Renesmee Carlie Cullen ich bin neu an der Schule und soll mich vor dem unterricht hier bei ihnen melden?!“ „Ah Miss Cullen, wir haben sie schon erwartet, also hier hab ich erstmal ihren stunden plan“ Vorsichtig näherte ich mich dem Mann hinter dem tresen und nahm den stundenplan den er mir entgegen hielt. „die räume sind eigentlich sehr einfach zu finden die wege sind ausgeschildert also sie können jetzt zu ihrer ersten stunde gehen, einfach wenn sie raus gehen links abbiegen und dann sollten sie selbst zurecht kommen!“ Er lächelte mich immer noch an. „Danke schön“
Dem Stundenplan zufolge hatte ich dir erst Stunde bei Mrs.Herold /Mathe. Als ich den Raum gefunden hatte hörte ich schon stimmen aus dem raum zu mir herraus drönen. Ich atmete tief durch und öffnete die Tür. Keiner der schüler saß an seinem platz alle liefen durch die Klasse, also war Mrs.Herold noch nicht da. Ich entschied mich dafür vorne am Pult auf die Lehrerin zu warten doch dies war nich lange von nöten denn diese betrat genau in diesem moment den Raum. „Guten Morgen Liebe Schüler“ „Guten Morgen Mrs.Herold“sagten die Schüler im Chor. Ich wusste nicht recht was ich machen sollte also ging ich einfach direkt zu der Lehrerin und sprach sie an. „Hallo Mrs.Herold mein Name ist Renesmee Cullen und ich bin neu hier auf der Schule..“ „Ah ich hab schon davon gehört das wir eine Neue Schülerin haben, okay dann setzt dich doch bitte dahinten neben Tom, du brauchst dich nicht vorstellen.“ sie lächelte mich an und drehte sich zum Pult, dies sollte mir wohl signalisieren dass sie nichts mehr zu sagen hatte. Langsam ging ich den schmalen gang zwischen den einzelnen Tischen entlang zu dem Tisch auf den mich Mrs.Herold hingewiesen hatte. An dem Tisch saß ein blonder, ziehmlich muskulöser Junge, das musste dann wohl Tom sein. Ich wurde etwas rot als er mir in die Augen schaute. Seine Augen hatten einen sanften braun ton, und dann lächelte er und es hätte mich fast umgehauen. „Hallo ich bin Tom Furton“ „Hallo mein Name ist Renesmee Cullen , Bitte lach nicht der Name ist etwas altmodisch!“ „Wieso sollte ich denn lachen, aber kann ich dich trotzdem Ness nennen?“ „Ja klar das ist mal was neues!“ Ich setzte mich neben ihn und fühlte mich schon etwas wohler als vorher. Meiner Meinung nach verging der Tag viel zu schnell. Nach dem es lautstark geklingelt hatte brachte mich Tom zu meinem Auto und zu Abschied gab er mir einen Kuss auf die Wange. Genau im selben Moment hörte ich ein leises knurren, es kam aus dem Gebüsch direkt neben meinem Auto. Ich schaute zum Gebüsch herrüber aber konnte nichts erkennen. Zuhause wurde ich schon von einem sehr gespannten Empfangskommite erwartet. „Mein Schatz und wie war dein erster Schultag?“ „Toll Mom ich habe viele neue Leute kennen gelernt und sie waren alles sehr nett zu mir es war toll!“ „Das ist schön, hast du denn auch schon Hausaufgaben aufbekommen?“ „Ja und ich werde ich mich gleich daran setzten Mom keine Angst ..!!“ „Dann ist gut“ Ich nahm meine Tasche von dem Stuhl auf dem ich sie zuvor abgelegt hatte und machte mich auf den Weg in mein Zimmer. Als ich mein zimmer betrat, hatte ich irgendwie das gefühl nicht allein zusein und da die Jalosi runter war konnte ich auch nicht viel erkennen, ich ging zum Fenster und rollte die Jalosi ganz nach oben als ich plötzlich Jacob auf meinem Bett sitzen sah. „Was machst du denn hier?“ „Hm ich hab auf dich gewartet!“ In seiner Stimme hörte ich einen leicht gereitzten unterton, dass konnte nichts gutes bedeuten. „Was ist los Jacob?“ „Wer war der Junge der dich nach der Schule zum Auto gebracht hat?“ „Das war tom aus meiner…..Voher weist du überhaupt dass er mich zum Auto gebracht hat??“ Er gab mir keine Antwort und senkte nur seinen Blick. „Du hast mir nachsponiert, dass hätte ich mir denken können als ich das knurren im gebüsch gehört habe!“ „Ich wollte doch nur gucken ob es dir auch gut geht“ Jacobs wangen färbten sich ein kleines bisschen ins rötliche. Ich setzte mich neben Jake auf mein Bett und Streichelte ihm über die wange, und wieder füllte sich mein Bauch mit Schmetterlingen. Jake hob sein Gesicht und schaute mir tief in die Augen. „Jake ich glaube ich habe…..Mich in dich verliebt..?!“ Seine Augen weiteten sich ein wenig und eine Sekunde später lagen seine Lippen auf meinen. Ich fühlte nichts mehr außer seine Lippen , es war ein zärtlicher Kuss und nicht wildes aber es war der schönste moment in meinem leben. Als sich seine Lippen langsam von meinen lösten schauten wir uns noch eine weile in die augen und dann sagte Jake endlich mal etwas. „Nessie meine Gefühle für dich haben sich auch stark verändert ich … ich fühle genauso wie du, aber es kam mir immer etwas komisch vor wegen meinen früheren gefühlen für deine Mutter“ Mir stockte kurz der Atem“ aber diese gefühle sind schon lange nicht mehr vorhanden, Nessie ich kann nicht mehr ohne dich sein“ Und wieder trafen sich unsere Lippen dieses mal war der Kuss schon etwas leidenschaftlicher und ich war total vertieft, als plötzlich alles ganz schnell ging, Jake stand auf seinen Füßen und schaute zur tür, ich tat dies auch und sah meinen Vater der in der Tür stand und uns anguckte. „Hallo ihr zwei wisst ihr wo Bella ist ich müsste dringent mit ihr reden?!“ Puh Glück gehabt „Wieso glück gehabt was ist los Renesmee?“ fragte mein dad etwas verwirrt. Mist ich hatte vergessen dass er meine Gedanke hören konnte. „Ach nix ist schon gut daddy!!“ Ich lächelte Jake an und er lächelte zurück. „Also ich glaube sie ist irgendwo im Wald, keine ahnung was Bella da wollte?!“antwortete Jake. „Ahh danke, dann viel spass noch ihr zwei“ „Danke“ Jacob und ich redeten noch eine weil, doch dann wurde es zeit schlafen zu gehen, zum Abschied gab Jaake mir noch eienn langen Abschiedskuss und ich schmoltz nur so dahin.

 

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